Fulminanter Beginn des neuen Semesters

Mit der Verbindungsreise nach Heidelberg hatte sich die Fryburgia auf das neue Semester eingestimmt. In Heidelberg durften wir grenzüberschreitende Verbindungsfreundschaft erleben. Und wir müssen zugeben: Wir sind dem Charme der vielfältigen Studentenstadt erlegen. Gar beschenkt wurden wir in Heidelberg: Ein Couleuriker vermachte uns ein unter dem Gesichtspunkt der Ästhetik streitbares Bild von Fribourg, das nun unseren Stamm ziert.

In der ersten Woche des neuen Semester öffnete Cyclo die Türen seiner WG für eine Party. Trotz dem wachsamen Augen von Drako, der als unabhängiger, interner Compliance-Verantwortlicher waltete, wurde die Tombola grösstenteils von Fryburgia-Mitgliedern abgeräumt. Highlight des Abends war das Beitrittsgesuch von Dyami. Wir heissen ihn in der Fryburgia herzlich willkommen.

Auf reges Interesse stiess auch das Lasertag. Im Duell der Juristen gegen die Nichtjuristen setzte sich die Paragraphenzunft klar durch. Beim anschliessenden Stammbesuch gesellte sich spontan ein Altherr aus dem Thurgau hinzu: Wir sind ihm für seine Anwesenheit und für das eine und andere Bier zu Dank verpflichtet.

Der Spielestamm mit der Sarinia war so gut besucht, dass unser Stammlokal räumlich an seine Grenzen kam. Nebst absoluten Klassikern wie UNO oder Päng vermochte auch die eigens entwickelte Fryburgia-Version des Spieles „Stadt, Land, Fluss“ zu überzeugen.

Ein Highlight war auch der Besuch der Schneckenfarm in Gurmels. Der gelernte Koch Stefan Etienne hat uns nicht nur leidenschaftlich in die Kunst der Schneckenzucht eingeführt, sondern uns auch erstklassig verköstigt. Ganz spontan emfing Pfiff die Aktivitas bei sich zu hause und servierte nebst erstklassigem Wein auch Brot, Fleisch und Käse. Wir danken herzlich!